MAKE YOUR
FUTURE
WORK
Als Entwickler angefangen, stehe ich heute da, wo über Strukturen, Menschen und ganze Einheiten entschieden wird.
Dazwischen liegen 25 Jahre, in denen ich gelernt habe, dass die meisten Organisationsprobleme keine Motivationsprobleme, sondern Strukturprobleme sind.
Wie moderne Organisationen funktionieren, wie Zusammenarbeit gelingt und woran Veränderung scheitert, habe ich mir im Tun erarbeitet und dann vertieft, wo ich es genauer wissen wollte. Was dabei über die Jahre an Überzeugung entstanden ist, habe ich in meinem Buch „Reality strikes back“ aufgeschrieben (Vahlen, Herbst 2026).
In die Tiefe
Bevor ich an einer Struktur etwas ändere, will ich verstehen, warum sie so geworden ist. Sowohl als Führungskraft, als auch als Berater und Coach habe ich viele unterschiedliche Organisationen von innen gesehen. Die Muster wiederholen sich. Sie zu erkennen hilft mir, das Richtige, statt das Naheligende zu ändern.
Selbst geführt
Teams, Führungskräfte, ganze Einheiten, Transformationsvorhaben, Projekte: Im Aufbau und in der Restrukturierung. Ich kenne die Entscheidungen, die niemand gern trifft, weil ich sie selbst getroffen habe. Und ich kenne die andere Seite, aus der Arbeit als Berater. Beides zusammen schärft meinen Blick.
Aus der Praxis
Angefangen habe ich als Entwickler, Webdesigner, User Experience Experte und Projektleiter. Ich habe die Arbeit selbst gemacht, über die anderswo nur gesprochen wird. Diese Erfahrung steckt in allem, was ich heute entscheide. Sie sorgt dafür, dass meine Lösungen wirksam den Weg in den Alltag finden.

Meine Philosophie
MAKE COLLABORATION WORK
Gute Zusammenarbeit ist kein weiches Thema. Sie entscheidet, ob ein Unternehmen erfolgreich ist.
Meine Aufgabe als Führungskraft ist, dass ein Unternehmen erfolgreich ist, und dass im Sinne des Ganzen gute Entscheidungen getroffen werden. Die Arbeit, auf die es heute ankommt, machen hoch qualifizierte Menschen, zunehmend unterstützt durch Digitalisierung und KI. Ohne sie geht es nicht, und gegen sie schon gar nicht. Erfolg entsteht für mich deshalb nicht durch mehr Druck und höhere Taktung, sondern durch bessere Zusammenarbeit: klug, menschenwürdig, und gerade dadurch wirksam.
Deshalb beginne ich mit Beobachtung und Gesprächen bei den Menschen. Ihr Verhalten ist die ehrlichste Information über eine Organisation. Es zeigt, was funktioniert und was nicht. Menschen sind das Fieberthermometer. Sie zeigen den Zustand an, aber kurieren lässt sich die Organisation nicht, indem man am Thermometer arbeitet.
Werte, Haltung, Einstellung können Menschen ändern, schnell sogar, wenn sie wollen oder müssen. Aber das ist ihre Verantwortung, nicht meine. Meine ist, den Rahmen so zu gestalten, dass gute Zusammenarbeit und gute Entscheidungen wahrscheinlich werden. Wer Verhalten verändern will, muss an den Verhältnissen ansetzen, in denen es entsteht, nicht an den Menschen selbst.
Mein Weg im Überblick
Meine über 25 Jahre Praxis wurden durch Schlüsselrollen in führenden Unternehmen geprägt.
Was ich in der Praxis bewegt habe
Eine IT-Einheit aufgebaut, in und mit der Menschen arbeiten wollten
Bei der DB Systel GmbH habe ich das House of Mobile gemeinsam mit Henning Jansen aufgebaut und geführt. Rund 100 Menschen in einer klaren Doppelspitze: Wie CEO und COO verantwortete er das Geschäft und ich die Organisation. Personal, Struktur und Budget lagen in meiner Letztentscheidung, die Strategie der Einheit haben wir zusammen gesetzt.
In drei Jahren wuchs die Einheit von drei auf zehn Teams. Während andere um Personal rangen, kamen die Menschen aus dem Konzern und vom freien Markt zu uns. Anfragen ganzer Teams mussten wir ablehnen, weil sie nicht zu unserer Strategie passten. So etwas entsteht nicht zufällig. Es ist das Ergebnis der Verhältnisse, die man schafft.
Agilität im Konzern messbar verankert
Zuvor habe ich in der DB Systel GmbH als zentraler Prozessmanager für das Projektmanagement das unternehmensweite Agile Enabler Team aufgebaut und als konzernweites Programm verantwortet.
Der Anteil agil geführter Projekte stieg in rund zwei Jahren von unter 20 auf über 45 Prozent, die Kundenzufriedenheit im Projektumfeld nahm messbar zu. Unsere Workshops erreichten mehrere hundert Menschen und die Weiterbildungsangebote waren nach Veröffentlichung binnen Minuten ausgebucht.
Eine Bereichsübergreifende Transformation geführt
Als Head of Agile Transformation habe ich bei der DER Touristik GmbH im Aufbau der Online-Tochter die fachbereichsübergreifende Zusammenarbeit verantwortet. Aus getrennten Welten – Marketing, Reiseverkehr, Kern-IT und Online-Business-IT – wurden DevOps-Teams mit Gesamtverantwortung und funktionierenden Nahtstellen zu umgebenden Fachbereichen und Teams, samt erster White-Label-Plattform für die Tourismus-Websites des Konzerns.
Das Ergebnis: Bessere Zusammenarbeit und eine deutlich schnellere Time-to-Market.
Warum Kulturwandel ohne die Linie scheitert
Bei Lucht Probst Associates sollte ich agiles Arbeiten kulturell verankern. Es gelang nicht, und der Grund hat meine Haltung bis heute geprägt. Ohne echte Unterstützung der Linienorganisation bleibt jeder Kulturwandel folgenlos. Seitdem weiß ich, dass Appelle und Kulturmaßnahmen wenig ausrichten.
Verändern lässt sich nur, wer an die Strukturen, an die Prozesse und an die Logiken geht, nach denen entschieden und Verantwortung übernommen wird.
Wo ich herkomme
Bei der ETECTURE GmbH führte ich erfolgreich das erste agile Projekt des Unternehmens in einem Dienstleistungsumfeld und verantwortete später in einem Transformationsteam mit Geschäftsführungsbeteiligung die Reorganisation des Unternehmens mit rund 160 Menschen mit. Hier wurde aus dem Projektleiter einer, der Strukturen gestaltet.
Davor begann ich bei arago als Web-Entwickler und ging als Teamleiter für UI/UX und Prototyping. Und ganz am Anfang habe ich in der Agentur LUKA Netconsult schon als Key Accounter ganze Kunden und ihre Projekte verantwortet. Verantwortung war von Beginn an dabei.
Qualifikation & Weiterbildung
Ich lege Wert auf kontinuierliche Entwicklung, untermauert durch regelmäßige Weiterbildungen.
Meine Erfahrungen
In den letzten 25 Jahren habe ich für unterschiedliche Unternehmen sowohl in Festanstellung, als auch als Berater gearbeitet. Darunter waren StartUps, mittelständische Unternehmen und Konzerne unterschiedlichster Branchen. Hier eine Auswahl meiner Arbeitgeber und Kunden:












Lassen Sie uns sprechen
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